Mit acht Bahnen hatten die Teilnehmer von TriAs-Flensburg fast die ganze Bowling-Anlage in Beschlag genommen.
Mit vollem Ehrgeiz gingen die Athleten die ungewohnten Trainingseinheiten an. Die Energiespeicher mußten frei gebowlt werden um Platz für den Grünkohl, das Kassler und die Würste zu schaffen.
Ergebnisse von 37 - 160 Punkten pro Durchgang wurden erziehlt. Kein schlechter Schnitt für Sportler die sonst im Wasser, auf Inlineskates und in Lauf- und Radschuhen ihre persönlichen Punkte holen.
Alle TriAs-Sparten waren vertreten.
Die Inliner-Sparte schickte mit Michael Nissen ihren stärksten- aber auch einzigen Teilnehmer. Michael hatte sich von der Insel Sylt auf den Weg gemacht. Er sollte noch eine Überraschung in der Tasche haben. Mehr dazu später.
Im Offiziersheim der Marine in Mürwik wurde anschließend kräftig aufgetischt.
Abgeräumt wurden allerdings nur leere Schüsseln, denn die Magen- und Verdauungsmuskeln wurden kräftig trainiert. Von GA1 (ich möchte nur eine kleine Portion) bis WSA (ich mache jetzt die Schüssel leer) ging es beim Essen über alle Facetten der Trainingslehre ...
Aquavit und Ramazotti wurden zu den aktiven Pausen gereicht.
Wie auf den Bildern zu sehen, kam das "Zwischenmenschliche" auch nicht zu kurz. Wie immer hatte Manni etwas vorbereitet um die Ausrichter des Kohlessens im kommenden Winter zu ermitteln. Diesmal gab es für die Ausrichter per Startnummer zwei freie Starts zu einem Wettkampf in der kommenden Saison zu gewinnen. Barbara und Jörg waren die "Glücklichen".
Vorher hatte Vivian die Glücksfee eine Startnummer gezogen um einen Gewinner zu ermitteln, der den Hautpreis überreicht bekommt. Michael Nissen hat spontan den Hauptpreis, ein Schnupperwochenende in (s)einem Ferien Apartement auf der Lieblingsinsel aller Deutschen gestiftet.
Michael Herling und seine Freundin waren die Glücklichen. Sie hatten die richtige
Startnummer 943.
Ach ja, das Licht im Saal wurde gegen Mitternacht ausgeknipst ...
... und am nächsten morgen stand in Drelsdorf der letzte Lauf der Winterlaufserie für die Meisten auf dem Programm. Vom Grünkohl getrieben wurden beachtliche Zeiten erzielt!